Home 12. Jahrhundert

1100

Die Ranen widersetzen sich Heinrich und belagern mit einer Flotte seine Burg Alt-Lübeck. Die Ranen werden jedoch erfolgreich abgewehrt.

1107

1107/08, Winter: Der polnische Herzog Boleslaw III. Schiefmund erscheint mit Heeresmacht vor Kolberg. Der dort residierende "dux Pomeranorum" namens Suatabor unterwirft sich Boleslaw III. Suatabor scheint Herrscher eines pommerschen Teilherzogtums gewesen zu sein, der aber nicht zu den Vorfahren der Greifenherzöge gehört.

1111

1111/12: Überlieferung eines polnischen oder pommerschen Adligen namens Suatopolk, Herr der pommerschen Burg Nakel, der in Kämpfe mit Bolerslaw III. verwickelt wird und Nakel schließlich an die Polen übergeben muß.

1113

1113/14, Winter: Der Obotritenfürst Heinrich marschiert mit einem Heer über den zugefrorenen Strelasund zur rügischen Halbinsel Zudar oder vom Freesendorfer Haken am Greifswalder Bodden zur Insel Ruden, die damals anscheinend noch mit der Insel Rügen (Mönchgut) verbunden war, um die Ranen auf Rügen zu unterwerfen und seinem Reich einzuverleiben.

1114

Ein Feldzug Herzog Lothars von Sachsen führt bis in das festländische Gebiet der Ranen zwischen den Küstenflüssen Barthe und Ryck. Dabei wird auch der Kessinerfürst Dumar unterworfen. Die Ranen müssen Tribut entrichten und Geiseln stellen.

1119

Herzog Wartislaw I. von Pommern (um 1107- 1136/47) trifft sich mit dem Dänenkönig Nils (1104-1134), der die Odermündung und Wollin mit Plünderungen heimsucht, wegen Friedensverhandlungen bei der Insel "Strela" (Dänholm) im Strelasund vor der späteren Stadt Stralsund.

Boleslaw III. besiegt bei Nakel "zwei pommersche Herzöge", die sich bisher nicht identifizieren lassen.

1121

Um 1121/22: Herzog Boleslaw III. dringt ins Oderland vor und erobert Stettin. Herzog Wartislaw I. von Pommern muss seine Oberhoheit anerkennen, dafür erhält er Vorpommern bis zur Müritz und Peene zu Lehen. 

Bischof Bernhard aus Spanien unternimmt einen ersten vergeblichen Versuch, Pommern zu missionieren. 

Herzog Lothar von Sachsen, der spätere König Lothar III. (1125-1137) dringt in das slawische Land eines Fürsten namens Zuentubald ein und erobert die Burg Kessin.

1122

Überlieferung eines pommerschen Herogs namens Zuetopolk, der an der unteren Oder herrscht. Bei diesem "dux Odrensis" kann es sich nur um einen Fürsten einer selbständigen pommerschen Teilherrschaft handeln. 

1123

1123/24: Gründung des Bistums Lebus an der Oder.

1124

Das Herzogtum Wartislaws I. reicht im Osten über die Persante bis zum Gollen, im Süden bis ans Land Zantoch, im Westen bis Demmin und bis zur Ryckmündung bei der späteren Stadt Greifswald. Außerdem gehören die Inseln Usedom und Wollin zu seinem Herrschaftsbereich. 

Im Auftrag des Polenherzogs Boleslaw III. unternimmt Bischof Otto von Bamberg seine erste Missionsreise nach Pommern. Er kommt über Pyritz (12. Juni), wo er die ersten Pommern tauft, nach Stettin, zerstört dort den Triglaw-Tempel und zieht weiter nach Cammin und Wollin; über Kolberg und Belgard kehrt er nach Polen zurück.

1126

1126/27: Kriegszug König Lothars III. in das Land der Lutizen, wobei anscheinend die Kultstätte Rethra endgültig zerstört wird. Ihre Nachfolge tritt die Tempelburg Arkona auf Rügen an.

1128

Zweite Reise Bischof Ottos von Bamberg nach Pommern mit Unterstützung des deutschen Königs Lothar von Sachsen. Der Landtag zu Usedom gestattet Otto, in Pommern zu missionieren. Viele Adlige lassen sich taufen. 

Bischof Otto kann im Konflikt zwischen den Herzögen Boleslaw III. und Wartislaw I. vermitteln. Er veranlasst den Polenherzog, von einem Kriegszug nach Pommern abzusehen; dafür erkennt Wartislaw erneut die Lehnsabhängigkeit von Polen an.

Erneuter Angriff der Ranen auf Alt-Lübeck, der Residenz der Obotritenherrscher.

1134

Pommersche Seefahrer plündern die dänische Königs- und Bischofsstadt Roskilde, die damalige dänische Hauptstadt.

1135

Auf dem Merseburger Hoftag im August muß der polnische Herzog Boleslaw III. Kaiser Lothar III. den Tribut für zwölf Jahre nachzahlen und dem Kaiser den Lehnseid für Pommern und Rügen leisten. 

Sommer: Pommernherzog Ratibor I. (gest. 1153), der Bruder und Nachfolger des ermordeten Wartislaw I., führt mit seinen Häuptlingen Duninmiz und Unibur eine Flotte von etwa 250 Schiffen, 1000 Seekriegern und 1000 Berittenen auf Kriegskurs gegen die skandinavische Metropole Kungahälla (Konungahälla), heute Kungälv, an der Götaelv, um sich für die wiederholten nordischen Einfälle in Pommern zu rächen. Kungälv, die historische Residenz- und Bischofsstadt sowie wikingerzeitliche Handelsstadt wird nach erbitterten Widerstand von den Pommern am 10. August eingenommen, geplündert und gebrandschatzt.

1136

Der Dänenkönig Erik belagert die Tempelburg Arkona auf Rügen; die Besatzung verspricht, das Christentum anzunehmen, das nach dem Abzug der Dänen jedoch unterbleibt.

1138

Herzog Boleslaw III. von Polen stirbt. Sein Reich zerfällt in einzelne Teilfürstentümer. Damit endet auch die polnische Oberherrschaft über Pommern.

1139

Oktober: Die von Bischof Otto christianisierten Bewohner des Herzogtums Pommen, unterstellt Papst Innozenz II. bis zur Gründung eines eigenen Bistums zunächst dem Bamberger Bischof Egilbert.

1140

14. Oktober: Durch ein Bulle des Papstes Innozenz II. (1130-1143) wird Wollin, das historische Jumne bzw. Vineta, zum ersten pommerschen Bistum erhoben. Erster Bischof wird Adalbert von Pommern, ein ehemaliger Glaubensstreiter Bischof Ottos von Bamberg.

1147

Papst Innozenz II. bestimmt die St. Adalbertskirche in Wollin zum Sitz des neuen Bistums Pommern. Am 14. 10. tritt Bischof Adalbert als erster pommerscher Bischof sein Amt an. 

Deutsche und Dänen beginnen den Wendenkreuzzug, bei dem sie Demmin und Stettin belagern. 

Bischof Adalbert überzeugt die christlichen Fürsten, dass sie bereits christliche Städte erneut christianisieren wollen. Die Belagerer ziehen ab.

1148

Herzog Ratibor I. erscheint vor einer säschsischen Fürstenversammlung in Havelberg und bekennt sich erneut zum Christentum, das er im Herzogtum weiter voran treiben will.

1153

Herzog Ratibor und seine Gattin Pribislawa gründen in Stolpe bei Anklam das erste pommersche Kloster nach den Regeln des hl. Benedikt. Der Konvent der Benediktiner kommt aus Bergen bei Magdeburg. Anderen Quellen zu folge, kann das Kloster Stolpe bereits nach dem Slawenkreuzzug 1147 entstanden sein. Mehr zum Kloster Stolpe finden Sie hier http://www.edition-pommern.com/stolpe_artikel

1155

In der Nähe der Burg Usedom auf der Insel Usedom gründen Prämonstratenser das Kloster Grobe. 1309 verlegen die Mönche das Kloster nach Pudagla.

1156

7. Mai: Herzog Ratbor I., der weitsichtige Politiker und Feldherr, stirbt. Er und später seine Gemahlin Pribislawa werden in dem von ihnen 1153 gestifteten Prämonstratenerskloster in Grobe bei der Burg Uznam auf der Insel Usedom beigesetzt. Bogislaw I. (von Stettin) und Kasimir I. (von Demmin), seine Neffen, werden die herzoglichen Nachfolger.

1158

16. März: Ein Erlaß Kaiser Friedrichs I. Barbarossa (1152-1190) enthält den Küstenfluss Peene als Grenzfestsetzung.

1159

8. Juni: In dieser Urkunde wird ausdrücklich ein Zoll erwähnt, der bei der Burg Usedom erhoben wird und dessen Einkünfte Bischof Adalbert von Pommern zu einem Drittel dem Kloster Grobe, später Pudagla, auf der Insel Usedom verleiht. 

Sommer: Landung der Dänen auf der ranischen Inel Hiddensee und an der vorpommerschen Küste bei Barth. Das kriegerische Unternehmen gilt als 1. dänischer Wendenzug nach Pommern. 

Herbst: Der 2. Wendenzug Dänemarks richtet sich gegen Arkona auf Rügen.

1160

Bildung der Genossenschaft der Gotland besuchenden deutschen Kaufleute, kurz "Gotländische Genossenschaft". Sie ist der Vorläufer des späteren Städtebundes der Deutschen Hanse, dem ab dem 13. Jahrhundert auch die wichtigsten pommerschen Städte angehören.

Ein geplanter dänischer Kriegszug in das pommersche Odermündungsgebiet kann zunächst durch die Vermittlung eines slawischen Unterhändlers namens Dombor verhindert werden. Im August d. J. beginnt jedoch der 3. dänische Wendenzug König Waldemars im Bunde mit Heinrich den Löwen. Er betrifft zunächst Mecklenburg unter Fürst Niklot, anschließend Pommern und Rügen.

1162

Frühjahr: Kriegszug des Dänenkönigs Waldemar I. gegen die pommersche Stadt Wolgast, die den Peenestrom kontrolliert. Er gilt als 4. dänischer Wendenzug nach Pommern.

1164

Die von Mai bis Juli zur militärischen Unterstützung Heinrichs des Löwen erfolgten dänischen Feldzüge unter Waldemar und Absalon, die sich gegen Wolgast, Demmin und Gützkow richten und schließlich zur Schlacht bei Verchen führen, gelten als 5. Wendenzug Dänemarks.

6. Juli: Bedingt durch die Machtansprüche des seinerzeit einflußreichsten deutschen Territorialfürsten Heinrich des Löwen (1129-1195), Herzog von Sachsen und Bayern, auf Mecklenburg und Pommern, kommt es mit den sich widersetzenden Mecklenburgern und Pommern zu der mörderischen "Schlacht bei Verchen" am Kummerower See unweit Demmin. Heinrich der Löwe, der sich der Hilfe des dänischen Königs Waldemar I. versichern konnte, besiegt die vereinigten Mecklenburger und Pommern unter ihren Fürsten Pribislaw von Mecklenburg (1160-1178) und den pommerschen Herzögen Bogislaw I. und Kasimir I. 

Mitte Juli: Dem Prior des Benediktinerklosters Stolpe an der Peene Helmvig gelingt es, dass die verfeindeten Fürsten Friedensverhandlungen im Kloster Stope aufnehmen. Neben der Unterzeichnung des Friedensvertrages und der Beuteaufteilung zwischen Waldemar und Heinrich wird zur Stärkung ihres Bündnisses im Kloster auch die Verlobung von König Waldemars Sohn Knud, dem späteren dänischen König (1182-1202) und der Tochter Heinrichs des Löwen, Gertrud, beschlossen. 

Herbst: 6. dänischer Wendenzug nach Rügen (Schaprode)

1165

Frühjahr: 7. dänischer Wendenzug nach Rügen (Arkona, Zudar, Garz).

Herbst: 8. dänischer Wendenzug nach Arkona, Jasmund, Mönchgut und "Strela", das spätere Stralsund.

1166

März/April: 9. dänischer Wendenzug gegen Tribsees.

Mai: 10. dänischer Wendenzug gegen "Ostrozno", das Land Wusterhusen am südlichen Greifswalder Bodden, anschließend gegen Demmin, Wolgast und die Burg Usedom.

September/Oktober: 11. dänischer Wendenzug richtet sich gegen Demmin, Wolgast und die Insel Usedom.

1168

Mai/Juni: Die Eroberung der Insel Rügen mit der Tempelburg Arkona sowie der Fürstenresidenz Garz durch die Dänen unter Waldemar I. und Bischof Absalon im Bunde mit Heinrich den Löwen und den Pommernherzögen gelten als 12. dänischer Wendenzug in slawische Gebiete. Dabei werden das Swantevitheiligtum auf Arkona und der Tempel auf der Burg Charenza in Garz zerstört.

Fürst Jaromar von Rügen wird Lehnsmann des Dänenkönigs.

1169

Papst Alexander III. unterstellt die Insel Rügen dem Bistum Roskilde zum Zwecke der Christianisierung. Rügen gehört bis zur Reformation zum Bistum Roskide.

1170

Herbst: 13. dänischer Wendenzug führt ins Stettiner Haff gegen Wollin, Cammin und Stettin. 

1171

Mai: 14. dänischer Wendenzug gegen Tribsees.

9. September: Der pommersche Herzog Kasimir I. weilt bei Bischof Berrno von Schwerin und ist bei der Weihe des Schweriner Doms zugegen. Der Pommernherzog fördert zugleich das Prämonstratewnserkloster Broda beim späteren Neubrandenburg im Land der slawischen Redarier.

1172

Der Geistliche Helmold von Bosau (um 1120-um 1177), Schüler des Bischofs Gerold von Lübeck und Pfarrer zu Bosau am Plöner See, vollendet sein Werk "Chronica slavorum" (Slawenchronik), in der er die Geschichte der Unterwerfung und Missionierung der slawischen Völkerschaften des deutschen Nordostens vom christlichen Standpunkt aus behandelt. Der Benediktinermönch Arnold (von Lübeck) führt dieses Werk bis zum Jahre 1209 hin fort. Helmolds Chronik ist eine der wichtigsten Quellen zur mittelalterlichen deutschen Geschichte und überliefert zugleich etliche Details zur damaligen historischen Entwicklung Pommerns.

1173

Wartislaw, Kastellan von Stettin, gründet das Zisterzienserkloster Kolbatz; der Konvent kommt von Esrom.

Für dieses Jahr ist das erste deutsche Dorf in Pommern, die "villa teutonicum", das spätere Hohenkrug im Stettiner Raum, in der Gründungsurkunde des Klosters Kolbatz erwähnt.

15. dänischer Wendenzug gegen Wollin, Cammin, Usedom und Stettin.

1174

Hermannus Teutonicus ist als erster deutscher Ritter im Gefolge des Pommernherzogs Kasimir I. nachweisbar.

Herzog Kasimir I. erlaubt dem Konvent des Klosters Dargun die Ansiedlung von "Deutschen, Dänen, Slawen oder gleich welchen Stammes ..." auf klösterlichem Grund und -boden.

Vorgesehener dänischer Feldzug in slawische Gebiete an der südlichen Ostseeküste wird mit einem Friedensschluß auf zwei Jahre verhindert.

1175

Unter Pommernherzog Kasimir I. von Demmin (1159-1180) beginnt 1175 der Bau des Sankt-Johannisdoms zu Cammin. Im Dom fanden fünf Mitglieder des Herzogshauses und acht Bischöfe ihre letzte Ruhestätte.

1176

Bischof Konrad I. von Salzwedel verlegt den Bischofssitz von Wollin nach Cammin.

1177

26. April: Bogislaw I. von Pommern-Stettin (1156-1187) versucht sich Polen in dynastischer Hinsicht anzunähern und weilt zu Gast bei dem polnischen Herzog Mieszko III. (1146-1202) in Gnesen, um seine Ehe mit der Herzogstochter Anastasia vorzubereiten. 

Juni bis August: 16. dänischer Wendenzug König Waldemars mit Heinrich den Löwen nach Wolgast, Groswin (Anklam?) und Demmin.

1178

Frühjahr: 17. dänischer Wendenzug ins Land Wusterhusen und Wolgast.

1180

Herzog Kasimir stiftet das Prämonstratenserkloster Belbuck bei Treptow a. d. Rega.

Kasimir I. von Pommern-Demmin verwickelt sich in Kämpfe mit Markgraf Otto I. von Brandenburg (um 1128-1184) und kommt um. Nach dessen Tode wird sein Bruder Bogislaw I. von Stettin der Erbe und regiert nunmehr bis zu seinem Tode (18. März 1187) Pommern allein.

1181

Kaiser Friedrich I. Barbarossa belehnt in Lübeck Herzog Bogislaw I. mit dem Herzogtum S1awien (Pommern), das dadurch reichsunmittelbar wird.

1184

Gründung des Sankt-Peter-Hofes in Nowgorod, einer künftig bedeutenden hansischen Niederlassung.

Pfingsten: Die für die Dänen siegreiche Seeschlacht von Darsimhövd (Ludwigsburger Haken) im Greifswalder Bodden zwischen der dänisch-rügischen und pommerschen Flotte, gilt als 18. dänischer Wendenzug.

Juli/August: 19. dänischer Wendenzug gegen Wolgast, Usedom, Wollin und die Swinemündung.

Nach dem 22. September: 20. dänischer Wendenzug gegen Tribsees.

1185

April/Mai: 21. dänischer Wendenzug gegen Wolgast, Groswin und Cammin. Herzog Bogislaw I. von Stettin erkennt die dänische Lehnshoheit unter König Knud VI. an.

1186

2. März: Der Kamminer Bischof Konrad stirbt. Sein Nachfolger wird Siegfried, der Probst des Kapitels.

Das Dorf Brode bei Pyritz gelangt in den Besitz eines gewissen Walter, sicherlich eines deutschen Ritters.

1187

Der aus Franken nach Stettin zugezogene Kaufmann Beringer stiftet in der Oberstadt die St. Jakobikirche.

1188

Das Bistum Cammin wird unmittelbar dem Papst unterstellt.

1189

22. dänischer Wendenzug gegen Pommern?

1190

Wiederaufbau des in den dänisch-pommerschen Kriegen zerstörten Stettin, das "Burstaborg" der Nordländer.

1193

Fürst Jaromar I. von Rügen (gest. 1217/18) gründet das Zisterzienserinnenkloster in Bergen.

1194

Wahrscheinlich wird der Greif das erste Mal in einem Siegel von einem der beiden Söhne Bogislaws I. von Pommern geführt.

1198

1198/99, Winter: Der Krieg zwischen Dänemark unter König Knud VI. und Bischof Peter Sunesen von Roskilde (1191-1214) und Brandenburg unter Markgraf Otto II. (um 1147-1205) um Ansprüche in Pommern gilt als 23. dänischer Wendenzug. Die Brandenburger verheeren dabei das dänisch besetzte Pommern in der Gegend um Tribsees

1199

Auf Wunsch Fürst Jaromars I. und Bischof Sigwins gründen Zisterziensermönche aus Dargun das Kloster Eldena bei Greifswald.

 


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