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Nach dem Wiener Kongress (1815) kam es zu eine Neuordnung der Verwaltung. Dabei entstand mit dem 1. Januar 1818 der Kreis Dramburg im Regierungsbezirk Köslin.

Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich.

Zum 30. September 1929 fand im Kreis Dramburg entsprechend der Entwicklung im gesamten Pommern eine Gebietsreform statt, bei der alle bisher selbstständigen Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden. Am 1. Oktober 1932 wurden Landgemeinden Labenz, Nuthagen und Rützow aus dem Kreis Belgard in den Kreis Dramburg eingegliedert.

Am. 1. Oktober 1938 wurde der Kreis Dramburg aus dem Regierungsbezirk Köslin in den Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen eingliedert.

Zum 1. Januar 1939 führte der Kreis Dramburg entsprechend der jetzt reichseinheitlichen Regelung die Bezeichnung Landkreis.

Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt und trat danach unter polnische Verwaltung.

Seit der Reform 1999 in Polen gibt es wieder den Kreis Dramburg. Er trägt nun den Namen Powiat Drawsko Pomorskie und gehört zur Woiwodschaft Westpommern.

 


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