Willkommen beim Verlag und Versandantiquariat Edition Pommern

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Der Verlag; dort erfahren Sie alles über unsere Bücher und Autoren. 

Das Antiquariat; hier können Sie sich einen Überblick über den Bestand des Versandantiquariates verschaffen. 

Die Buchhandlung; bietet Bücher aus anderen Verlagen an und infomiert Sie über Neuerscheinungen.

Die Kunstgalerie; gibt Ihnen einen Einblick über Künstler und ihre Werke die hier gewirkt haben.

Pommernkunde; hier versuchen wir eine Datenbank mit wichtigen Informationen über die Geschichte Pommerns und Querverbindungen zu erstellen. 



Neuigkeiten auf der Webseite


 

Verlagsvorschau auf das Jahr 2012

Wir möchten Ihnen unsere zukünftigen Publikationen, die voraussichtlich im Frühjahr 2012 erscheinen werden, schon einmal vorstellen.
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Wir wünschen unseren Freuden, Bekannten und Kunden eine gesegnete Weihnachtszeit

Weihnachtszeit

Der Zauber der Heiligen Nacht,
auf Erden die schneeweiße Pracht
nach inneren Frieden sich sehnen,
den die Welt scheinbar nicht geben kann,
dies hält mich in Bann. ....| weiterlesen |

Buchvorstellung - 08.12.2011

Der Sassnitzer Stadtarchivar Frank Biederstaedt stellt sein neues Buch
„... und wenn er vernichtet ist, so ist das Land verdorben.“
Die wechselvolle Geschichte der Stubnitz auf Rügen
vor.
Hierzu sind alle Interessierten am 8. Dezember 2011 um 18 Uhr in den Raatssaal des Rathauses von Sassnitz eingeladen.
Das Buch beginnt mit der frühen Siedlungsgeschichte, zeigt die Ausbreitung der Slawen und den immer größer werdenden Einfluss des Menschen auf die Stubnitz. Frank Biederstaedt spricht über die Versuche den Wald mit verschiedenen Holzverordungen zu schützen, schlägt einen Bogen zu den verschiedensten Nutzungsarten und den Einfluss der Stadt Sassnitz auf dieses Gebiet. Der Autor beschreibt zudem die Entwicklung des Nationalparks Jasmund, des kleinsten Nationalparks Deutschland, von der Gründung 1990 bis hin zur Aufnahme als UNESCO-Weltnaturerbe im Juni 2011.

Neuerscheinung - "... und wenn er vernichtet ist, so ist das Land verdorben."

Die wechselvolle Geschichte der Stubnitz auf Rügen.
In diesem Buch beschreibt Frank Biederstaedt lebhaft und gut recherchiert die Entwicklung der Stubnitz auf Rügen, ein Teil des heutigen Nationalparks Jasmund. Er beginnt bei der frühen Siedlungsgeschichte, beschreibt die Ausbreitung der Slawen und den immer größer werdenden Einfluss des Menschen auf die Natur. Als mit der wachsenden Bevölkerung der Holzverbrauch ansteigt, werden erste Holzverordnungen erlassen, um den Holzbestand zu schützen. Frank Biederstaedt schreibt nicht nur über die Versuche den Wald zu schützen, sondern auch über die verschiedenen Nutzungsarten und den Einfluss der Stadt Sassnitz. Der Autor beschreibt die Entwicklung des kleinsten Nationalparks Deutschlands von der Gründung 1990 bis hin zur Aufnahme als UNESCO-Weltnaturerbe im Juni 2011. Dieser hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem wichtigen touristischen Anziehungspunkt entwickelt. An die Geschichte des Waldes schließt sich das Orts- und Wüstungsverzeichnis der Stubnitz und ihres unmittelbaren Umkreises an, welches einen interessanten Überblick über existierende und ehemalige Ortschaften und Gehöfte gibt.

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Angebot des Monats

Seit dem 1. August 2011 präsentieren wir auf unserer Homepage ein Angebot des Monats. Hierbei wählen wir ein oder zwei antiquarische Titel aus, die wir hier bewerben und besonders günstig anbieten werden. Dieses Angebot aus unserem antiquarischen Bestand gilt nur bei Bestellung über unsere Homepage, direkt per Mail oder per Telefon. Bitte bedenken Sie, dass es sich um antiquarische Bücher handelt und somit nur eine äußerst begrenzte Anzahl vorhanden sein wird. Es besteht keine Lieferverpflichtung, wir liefern die Bücher in der Reihenfolge der Bestellungen aus. Hierbei handelt es sich um ein freibleibendes Angebot und wir behalten uns den Zwischenverkauf vor.

Schauen Sie regelmäßig vorbei und profitieren Sie von unserem Angebot.

Die Preise des Angebots des Monats sind inkl. Mehrwertsteuer und inkl. Versand.

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Neueröffnung Kunstgalerie

Seit dem 1. September 2010 haben wir eine zusätzliche Rubrik auf unserer Homepage eingeführt.
In dem Bereich Kunstgalerie erhalten Sie eine kurze Einführung in die Geschichte der Malerei in Mecklenburg-Vorpommern, vornehmlich der Zeit von 1890 - 1980. Desweiteren haben wir angefangen einige Künstlerinnen und Künstler mit Kurzbiographien und Bildern vorzustellen.
Ein Teil der präsentierten Bilder kann auch über unsere Partner käuflich erworben werden.

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Neueröffnung Versandantiquariat

Seit dem 1. August 2010 ist Edition Pommern nicht nur im Verlagsgeschäft tätig, sondern auch im Antiquariatsgeschäft. An diesem Tage wurde die Abteilung Versandantiquariat in der Edition Pommern eröffnet. Mit einem Bestand von etwa 9000 Büchern sind wir an den Start gegangen.
Mehr über unsere Sachgruppen und den Buchbestand erfahren Sie hier unter der Rubrik Antiquariat. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern. Sollten Sie Fragen rund um das Antiquariat haben können Sie uns unter der Rufnummer 038327-185010 erreichen.

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Die Wikinger in Böhmen und der Oberlausitz

Es ist sicherlich ungewöhnlich, wenn man die Wikinger als Vorfahren der heutigen Nordeuropäer mit der Oberlausitz in Verbindung bringt. Aber es lässt sich nicht zu leugnen, diese ungestümen und expansiven Nordländer haben vor über 1000 Jahren als Krieger und Händler auch die Gebiete des späteren Böhmens, der Oberlausitz und Schlesiens aufgesucht und dort auch ihre Spuren hinterlassen. Interessant ist auch zu wissen, dass die Wikinger auch schriftlich in Form ihres „Runen-Alphabets“ kommunizieren konnten. Die Wikinger als die überragenden Seefahrer und Seekrieger jener Zeit haben nicht nur die Küsten Europas aufgesucht, sondern auch die Färöer, Island, Grönland und Nordostamerika entdeckt.

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Admiral Karl Rudolf Bromme

Mit der bürgerlich-demokratischen Revolution der Jahre 1848/49 ist das Wirken eines heute kaum noch bekannten Mannes verbunden, der dem deutschen Volk die erste Flotte schuf und ihr erster und zugleich letzter Befehlshaber war: Karl Rudolf Bromme, genannt Brommy (1804 – 1860), aus Leipzig.
In einer bewegten Zeit erblickte er am 10. September 1804 in dem kleinen Ort Anger bei Leipzig (dem heutigen Stadtteil Anger-Crottendorf) als fünftes Kind des dortigen Gerichtsschöffen das Licht der Welt. Die Mutter verstarb bereits 1806, und der Vater, der lange Zeit im Dienst des Professors für geistliche Altertümer an der Leipziger Universität Anton Hermann Klausing gestanden hatte und von diesem ein kleines Gut übereignet bekam, folgte ihr 1808.

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Neuerscheinung - Die slawischen Götter in Pommern und Rügen

Pommern, nebst der Insel Rügen war fast bis zum Ende des Hochmittelalters slawisch. 1168 fiel unter anderem die Tempelburg Arkona auf Rügen dem gewaltigem Herr des Bischof Absalon zum Opfer. Dann begann die Zeit des Christentums. Aber was war davor? Genau mit diesem Kapitel der Geschichte beschäftigt sich Michael Handwerg in seinem Buch „Die slawischen Götter in Pommern und Rügen“. Da es keine überlieferten Göttersagen gibt, konnte der Autor nicht auf solche zurückgreifen. Umso wichtiger war es für dieses Buch, Quellen auszuwerten, um Belege für die Glaubenswelt der Slawen zu haben. Fundstellen dieser Art sind Chroniken jener Zeit gewesen.

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Neuerscheinung - Die Belagerung der Festung Stralsund 1807

In dem vorliegenden IV Band der Reihe Pommern. Geschichte Mythen Ereignisse widmet sich der Verlag den Ereignissen vom Herbst 1806 bis zum Herbst 1807 in Schwedisch-Vorpommern. Hier wird der Leser hautnah in die Geschehnisse der Zeit mitgenommen und erlebt die Konflikte der Politik Frankreichs und seinen Verbündeten gegen die Schweden und Preußen mit ihren Verbündeten. Der Augenzeuge, der diesen Tagebuchauszug hinterlassen hat, schildert eindrücklich die Verhältnisse jener Zeit und die militärischen Folgen der jeweiligen Politik. Er zeichnet nicht nur ein Bild über die Gefechte, sondern auch die Auswirkungen auf die Bewohner des Landes. In unserem Verlagsarchiv befinden sich zwei Bücher mit den Titeln: „Tagebuch der Blokade der Festung Stralsund und deren Folgen, geführt von einem...

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Der „Moischenstein“ bei Ribnitz-Damgarten in Geschichte und Sage

Wer die „Bernsteinstadt“ Ribnitz-Damgarten, das Tor zur Halbinsel Fischland – Darß - Zingst besucht, wird nicht sogleich erfahren, dass sich in ihrer Umgebung nördlich im Ortsteil Langendamm am Ufer des Saaler Boddens im Schilfgürtel ein uralter und geschichtsträchtiger Findling befindet, der einst als Grenzstein zwischen Mecklenburg und Pommern diente Welche Bedeutung der Stein für unsere Vorfahren während der Slawenzeit (600-1200) hatte, wissen wir nicht. Es gibt jedoch Überlegungen, dass er mit dem Ausgang der Schlacht an „Raxa“(Recknitz) am 16. Oktober 955 im Zusammenhang steht, nachdem die Truppen König Ottos I. die vereinten slawischen Obotriten und Lutizen besiegten und demzufolge das frühfeudale Deutsche Reich seine politischen Grenzen weiter nach Osten vorschob.

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